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Im übertragenen Sinne bezeichnet Freundschaft ein gutes und oft vertraglich geregeltes politisches Verhältnis zwischen Völkern oder Nationen (zum Beispiel „deutsch-französische Freundschaft“). Er vertritt die Auffassung, dass Arbeit einander verbinde und Freundschaften entstehen lasse, und als geistiges Band der Beteiligten bewirke. Meyers Großes Konversations-Lexikon von 1907 bezeichnet Freundschaft als „das auf gegenseitiger Wertschätzung beruhende und von gegenseitigem Vertrauen getragene freigewählte gesellige Verhältnis zwischen Gleichstehenden.“ Der Begriff Spezi bezeichnet süddeutsch, österreichisch umgangssprachlich (auch: Spezl"), seltener schweizerisch umgangssprachlich einen speziellen Freund, laut Duden als „jemand, mit dem man in einem besonderen, engeren freundschaftlich-kameradschaftlichen Verhältnis steht“.

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Wenn die Ehe also eine Liebesbeziehung ist, so wirkt ein freundschaftliches Element.Von dieser Basis aus können die beiden verschieden weit in die „Sphäre“ des anderen eindringen.Die Tiefe und der Umfang des Eindringens hängen von dem ab, was man preisgeben will; diese Grenze ist in der Freundschaft bekannt – der andere wird sie nicht einfach überschreiten.Freundschaften haben eine herausragende Bedeutung für Menschen und Gesellschaften. wurde im Deutschen sprachlich nicht zwischen erworbener und angeborener Freundschaft unterschieden, so dass „Freundschaft“ und „Verwandtschaft“ synonym gebraucht werden konnten. vriunt ‚Freund, Nächster, Geliebte(r), Verwandte(r)‘ als Substantivierung wie asächs. Davon abgeleitet bezeichnet Freundschaft für das ‚Vertrauensverhältnis‘, ahd. Jahrhunderts sowie bereits älter als specialer Freund (erste Hälfte des 18. Einen besonders engen, intimen Freund nannte man im 19.Schon antike Philosophen wie Aristoteles und Cicero haben sich mit der Freundschaft auseinandergesetzt. Auch in vielen Dialekten ist die Bedeutung Freund = Verwandter bis in die Gegenwart durchaus üblich, weswegen die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Blutsfreundschaft ebenfalls Verwandtschaft bedeutet. innerlich verbundener Mensch’ bildete sich vom ahd. Jahrhundert Busenfreund; heute wird der Begriff (laut Duden) „meist ironisch“ verwendet.

Einen Sonderfall der Freundschaft sieht Simmel in der Ehe: Das hängt zum einen damit zusammen, dass die Ehe ihren Charakter gewandelt hat.

War bei Montaigne die Ehe noch ein Handel, so ist die Ehe in der Moderne eher von Liebe gekennzeichnet.

das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet. frijōn ‚lieben‘, welches zu der unter frei subsumierten Wurzel gehört. In der Bedeutung für ‚besonderer Freund‘ wurde er Ende des 18.

Eine in einer freundschaftlichen Beziehung stehende Person bezeichnet man als Freund oder Freundin. Es bezeichnet neben dem durch Sympathie und Vertrauen Verbundenen bis in dem Mundarten der Gegenwart auch den Blutsverwandten. Jahrhunderts verkürzt aus dem gleichbedeutenden Spezial in der zweiten Hälfte des 18. Zur sprichwörtlichen Speziwirtschaft (österr.: Freunderlwirtschaft), siehe auch Nepotismus.

Freundschaft ist laut Tönnies mentaler Natur und beruht auf Zufall oder freier Wahl.

Freundschaft sei als „Gemeinschaft des Geistes“ kategorisiert.